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Wicky Junggeburth

 

Wicky Junggeburth wird am 17.09.1951 im Severinsklösterchen geboren. 1962 zieht die Familie nach Bergisch Gladbach. 1968 beendet er die Schule und beginnt eine Lehre zum Bankkaufmann. Nach seiner Lehre macht er sich als Kaufmann selbstständig.

Für die Session 1993 erhält Wicky Junggeburth die freudige Zusage als Karnevalsprinz dabei zu sein. Da dieses Jahr das Motto des Kölner Rosenmontagszuges Sinfonie in Doll lautet, ist er sich schnell darüber klar, seine Bühnen-Präsentation auch musikalisch zu gestalten. So trifft es sich wunderbar, dass Dieter Steudter (Die 3 Colonias) ein Lied in Vorbereitung hat mit dem Refrain Eimol Prinz zo sin. Die Verse dazu schreibt Wicky Junggeburth.

1996 wird seine erste CD Es war so schön… veröffentlicht. Im gleichen Jahr tritt er dann zum ersten Mal im Kölner Senftöpfchen auf und übernimmt zusammen mit János Kereszti die Moderation in Jecke Tön zur Narrenzeit (WDR 4). 1997 folgen verschiedene Fernsehauftritte z.B.am 11.11 in der WDR-Sendung Immer wieder neue Lieder.

Seine 2. CD Jecke Saache 1998 wird ein voller Erfolg. Im gleichen Jahr wirkt er erstmalig bei der Kommentierung vor Beginn des Rosenmontagszuges im WDR 3-Fernsehen mit. Diese ehrenvolle Aufgabe wird er in den folgenden Jahren fortführen.

2001 erscheint sein erstes Album Met Mötz un Jittar bei Papagayo Musikverlage (CD 193-00544).

2002 wird dann die Maxi-CD Et Jrößte, wat kann dat schon sin veröffentlicht. Seine eigene Rundfunksendung Jede Mettwoch bes Äschermettwoch in der Karnevalszeit (2003 – 2005) beim WDR 4 präsentiert alte und neue Karnevalsschlager sowie Ausschnitte aus Rundfunksitzungen des WDRs der 50er Jahre.

2003 übernimmt er die Moderation der Live-Rundfunksendung im WDR 4 zum 80. Geburtstag von Günter Eilemann. Ein Viertägiges Solo-Gastspiel im Kölner Senftöpfchen im September 2003 und ein Gastauftritt beim dreitägigen Konzert der Bläck Fööss in der Kölner Philharmonie im November 2003 folgen.

Gemeinsam mit Marita Köllner moderiert er 2004 die Karnevalseröffnung am 11.11 vom Kölner Heumarkt für das WDR 3 Fernsehprogramm.

2005 ist er zu Gast bei der Entausscheidung der Närrischen Hitparade und hat einen Auftritt bei der ARD-Fernsehsitzung.

2008 erscheint sein 2. Album Kölsch-nit mih un nit winnijer bei Papagayo Musikverlage (CD 182-00730)

 
 

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